Zwölf von zwölf August: Aufblühen – Kämpfen – Zaubern

Begrüßung am Morgen:

Noch bevor ich richtig wach bin, geht es auf den Balkon bei meiner Freundin in München. Ich habe tatsächlich La Palma für ein paar Wochen den Rücken gekehrt, um hier wichtige Angelegenheiten zu regeln. Wir schauen aber zuerst, was uns zum Aufblühen motiviert!

Das Wirrwarr im Kopf

Langsam kommt alles hoch, was an diesem Tag bewältigt werden will. Da steht mir so einiges bevor, was ausserhalb der Normalität ist. Dazu passt das Kalenderblatt von Jackson Pollock!

In Ruhe überlegen

Also erst mal ein Konzept. Nachdenken über einen Plan. So wie ich das gelernt habe, zusammen mit meiner zufällig um die Ecke entdeckten Kollegin an der Isar!

Ob der Hund auch überlegt?

Im Park vor dem Haus schaut mich der Hund an. Ich glaube, der merkt, dass ich immer noch überlege! Vielleicht sieht der die Falten auf der Stirn? 🙂

Ruhe und Zuversicht

Im Wartezimmer beim Arzt steht extra für mich der Buddha. Sofort ist es ganz selbstverständlich, wunderbar gelassen zu bleiben. Danke für so eine tolle Praxisausstattung!

Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen

Danach ist klar, ich muss mich erst mal stärken! Die unendliche Fülle der Delikatessen lockt auf meinem geliebten Viktualienmarkt!

Zusammen ist unabdingbar

Die Treffen der älteren Herrschaften am Viktualienmarkt machen deutlich, wie wichtig das Zusammentreffen und Austauschen ist. Heutzutage leider nicht unkompliziert…

Herzensangelegenheit

Jede Menge Probleme gelöst! Mit Hilfe meiner wunderbaren Freunde. Am liebsten würde ich allen ein Herzchen schenken!

Ich zaubere auch!

Mit klaren Strategien habe ich das schier Unmögliche hinbekommen! Da staune ich manchmal selbst über mich 🙂 und meine Umgebung auch! Dass ich als Psychotherapeutin und Coach einiges gelernt habe, ist durchaus für mich selber auch angenehm!

Ich zaubere mir ein Lächeln ins Gesicht

Das mache ich immer wieder mit der Qi Gong-Technik des therapeutischen Grimassen-Schneidens. Alles löst sich und ich muss über mich selber lachen! Den passenden Teller dazu habe ich bei meinem Lieblingsgeschäft Kustermann am Viktualienmarkt gefunden.

Relaxtes Flanieren in der Weltstadt mit Herz

Dann noch Eis-schleckend durch die Stadt bummeln, ohne jegliche Verpflichtung, das war absolut entspannend. Und hat mich ganz easy auf wunderbare neue Ideen gebracht!

Der Zauber des Hofgartens

Und zum Ausklang noch eine Runde durch den Hofgarten. Im Diana-Tempel den Tanzenden zuschauen, die Türme der Theatiner-Kirche bestaunen und den Boule-Spielern zuschauen. Das ist Leben auf gut Münchnerisch.

Deine Susanne Schäffer
Susanne Schäffer

Susanne Schäffer

Diplom Psychologin - Diplom Pädagogin - Psychotherapeutin BDP - Coach

1 Kommentar zu „Zwölf von zwölf August: Aufblühen – Kämpfen – Zaubern“

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